14.8. Die nicht ausgeglichenen Räder

Wenn das intakte Rad, das auf dem Auto ausgeglichen ist, zum Beispiel, nach der Prüfung der Bremse wieder aufgestellt werden soll, so soll es zur Radnabe in der selben Lage, dass auch früher angeschraubt werden. Dazu bezeichnen Sie die Montagelage des Reifens und der Nabe (des Zeigers) so, wie es hier vorgeführt ist.

Die Unausgeglichenheit der Räder wird nach der Vibration im Steuerrad und dem Schütteln im Vorderteil des Autos empfunden. Besonders stark wird es bei bestimmten Geschwindigkeiten gezeigt. Der Grund steckt in der ungleichmässigen Verteilung des Gewichts im Rad dahinter.

Der Ausgleich der Räder

Die Räder sollen sich dem statischen und dynamischen Ausgleich unterziehen. Dazu existieren zwei Methoden:

 DIE ORDNUNG DER AUSFÜHRUNG

  1. Das Rad des Wagens wird abgenommen und wird auf den Auswuchtwagen gestellt. Dort dreht es sich für die Prüfung. Dank ihm bekommen die Informationen über die Unwucht, die mittels der Ergänzung der Bleiernen gleich wird lud.
  2. Für die Ausnahme der restlichen Unwucht wird der genaue Ausgleich gefordert. Dabei wird die Unwucht der Radnabe und der Bremsdisk gleich. Die Räder auf dem Wagen werden ins Drehen mit der nötigen Geschwindigkeit mit Hilfe des Elektromotors mit der Reibscheibe gebracht, und, bekommen die Angaben über die restliche Unwucht so. Es ebnen mit Hilfe der Bleiernen wieder lud.
  3. Für den genauen Ausgleich der Räder Audi A4, sollen alle vier Räder des Autos gehoben sein.
  4. Aus Mangel am eigenen Antrieb werden die Hinterräder in vorderradgetrieben Audi beim dynamischen Ausgleich ins Drehen vom Elektromotor mit dem Reibrad gebracht.