1.5. Die Konzeptionen des Antriebes auf alle Räder

Das torsen-Differential wird auf dem Prinzip des Schneckenantriebes gegründet. Der Schneckenantrieb kann, so, dass konstruiert sein mehr oder die weniger hohe Stufe der Blockierung zu gewährleisten. Von den Zahlen sind bezeichnet:

1 – der Wurm;
2 – das Schneckenrad.

Der angeschlossene Antrieb auf alle Räder

Solange war der volle Antrieb fast nerasdelimo mit dem Begriff des Autos der hohen Passierbarkeit verbunden. Die Konzeption des vollen Antriebes, die in dieser Familie der Autos verwendet ist, war die Betriebsunterbrechung:

Der ständige Antrieb auf alle Räder

Wenn die Idee des ständigen Antriebes auf alle Räder eingefallen ist, so musste man die Weise der Angleichung erdenken, die die Überanspannung beider Antriebe der Achsen verhältnismäßig einander nicht zulassen würde. Dieses Problem entscheidet das sogenannte zentrale Differential.

Die Differentiale sind im Kraftfahrzeugbau seit langem bekannt. Sie teilen die Kräfte zwischen recht und link priwodnym vom Rad. In diesem Fall ist die Angleichung auch notwendig, weil wie bekannt auf den Wendungen äußerlich in Bezug auf die Wendung das Rad bolschi den Abschnitt des Weges, als das innere Rad immer geht. Diese Angleichung wird mit dem Differential der Achse gewährleistet. Er gewährleistet den Antrieb der Achse bei der gleichzeitigen Möglichkeit des freien Drehens beider priwodnych der Räder verhältnismäßig einander.

Dem, wer im Weg im Winter koordiniert hat, ist die Tücke des Gegenstandes bekannt: das Rad, das auf dem Eis steht, proworatschiwajetsja, das gegenüberliegende Rad auf dem rauhen Boden übergibt die Bemühung nicht und kostet.

Wird klar ein: solches Differential passt als zentral nicht, da gerade der entgegengesetzte Fall nötig ist. Die Kraft soll sich dorthin begeben, wo die Räder Sie auf den Boden verlegen können, und zwar: wo es die Reisedeckung mit szepljajemostju gibt. Und da es bekannt niemals stattfindet, die Verteilung der Kraft soll sich automatisch und wobei unverzüglich verwirklichen. Nach verschiedenen Entwicklungsstadien des sperrenden zentralen Differentiales mit dem Handanschluss heute im Modell Audi Quattro ist das sogenannte verteilungstorsen-Differential eingebaut.